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Hammer: Candlestick-Muster

Hammer-Candlestick-Muster

Mit dem Hammer wird in diesem Buch das erste und einzige Candlestick-Muster behandelt. Jede einzelne Kerze stellt dabei eine Schlacht zwischen Bullen und Bären, Käufern und Verkäufern dar. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass Oliver Velez und Greg Capra in ihrem Buch „Tools & Tactics for the Master Day Trader“ bei Charts von den Fußspuren des Geldes sprechen. Als Trader liegt die Herausforderung darin, herauszufinden welche der Gruppen gewinnt und aus diesem Grund wird im Folgenden das bullische Signal Hammer intensiv besprochen.

Der idealtypische Hammer besitzt einen kleinen oberen Schatten, einen kleinen weißen Körper und einen langen unteren Schatten. Dieser muss zwei- bis dreimal so lang wie der Body der Formation sein. Welche Rolle die Farbe der Kerze und die Dochtlänge in Wirklichkeit spielen, wird im Abschnitt „Der Hammer als Handelssystem“ näher beleuchtet.

In Japan, dem Ursprungsland der Candlestick-Darstellungsweise wird dieses Muster auch „kanazuchi“ oder „tonkachi“ genannt. Seine Ähnlichkeit zum Werkzeug Hammer und die Idee hinter dieser Formation, sich sprichwörtlich während eines Abwärtstrends in den Boden zu hämmern trugen im angelsächsischen Raum zur Namensgebung bei.

 

Hammer Euroshop

Ende Juni 2012 bildete sich im Aktienchart der Deutschen Euroshop AG ein Hammer heraus. Die zuvor genannten Kriterien wurden alle erfüllt.

Das Volumen, welches nicht im Chart abgebildet wurde, stieg an diesem Tag stark an. Das untermauert die Annahme, dass sich der Kursverlauf in einer Trendumkehr befindet. Tatsächlich ist in den nächsten Wochen der Kurs der Aktiengesellschaft gestiegen.

Kurz nach der Eröffnung der Kerze ist der Verkaufsdruck höher als der Kaufdruck. Die Aktie fällt und bildet ein neues relatives Tief. Anschließend gewinnen die Bullen die Oberhand und der Kurs fängt wieder an zu steigen. Bei einem schwarzen Kerzenkörper war der Käuferdruck nicht stark genug um oberhalb des Eröffnungskurses zu schließen.  Im Gegensatz zu anderen Candlestickformationen, wie zum Beispiel den Engulfing-Formationen besteht der Hammer nur aus einer Kerze. Von Anfängern wird er deshalb schnell erkannt und zur Entscheidungsfindung herangezogen. Fehler in der Erkennung eines Hammers werden trotzdem oft gemacht und deshalb werden im nächsten Abschnitt empirische Ergebnisse zum Hammer ausgewertet und diskutiert.

Der Hammer als Handelssystem

Anleger können nur auf wenige Studien zum Thema Kerzencharttechnik zurückgreifen. Die wichtigsten und unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten durchgeführten annehmbaren Erhebungen wurden von Steve Palmquist und Thomas N. Bulkowski durchgeführt. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in den Werken „Money-Making Candlestick Patterns“ und „Encyclopedia of Candlestick Charts“.

Steve Palmquist ist Trader vom Beruf und vermittelt sein Wissen in Seminaren an lernbegierige Anleger. Als Autor des Buches „Money-Making Candlestick Patterns“ ging er im Kapitel zum Hammer als erstes der Frage auf den Grund, ob die obere Schattenlänge einen Einfluss auf die Kapitalrendite hat. Ein Großteil der aktiven Trader würde Ihnen die Frage mit „Ja“ beantworten und Sie darauf hinweisen, dass der Hammer an Aussagekraft gewinnt, wenn der obere Schatten sehr klein ist oder besser noch erst gar nicht existiert. Palmquist kommt, basierend auf einer Datenbasis von 2.200 Aktien mit einem täglichen Volumen von mindestens 200.000 Anteilen zu einem anderen Schluss: Das Candlestickmuster Hammer benötigt mindestens einen oberen Schatten von vier Prozent der Kerzenlänge. Maximal darf der Docht 20 Prozent der Tagesspanne einnehmen. Bildet ein Wertpapier ein Tagestief bei 10 Euro und ein Tageshoch bei 20 Euro, dann beträgt die Spanne 10 Euro. Der obere Schatten dürfte folglich maximal von 20 Euro bis 18 Euro gehen.

Hammer oberer Schatten Backtest

Eine Schattenlänge von einem Prozent hätte in den getesteten drei Jahren keine nennenswerte Rendite erwirtschaftet. Die gehandelte Position wurde nach fünf Tagen wieder verkauft. Als Anleger lässt sich daraus ableiten, dass ein Hammer mit einem kleinen Schatten nicht gehandelt werden sollte, zumindest im kurzfristigen Bereich. Bulkowski kommt zu einem anderen Ergebnis. Darauf wird weiter unten eingegangen.

BIP Vorteil

Wichtig: Dass die Farbe des Kerzenkörpers keinen Einfluss auf die Aussagekraft des Hammers hat, verifizierte Steve Palmquist in zwei unabhängigen Backtests. Von Anfang Januar 2004 bis Ende Dezember 2006 erzielte das Muster mit einem schwarzen Body und einem oberen Schatten von weniger als 20 Prozent der Tagesspanne eine Rendite von 17,82 Prozent.

Hämmer mit weißem Körper erzielten lediglich eine jährliche Rendite von 12,4 Prozent. Die Erkenntnisse des zweiten Backtests von Januar 2006 bis Mai 2007 fielen anders aus.  In dieser Periode konnten Anleger mit schwarzen Körpern einen jährlichen ROI von 7,79 Prozent erzielen. Weiße Kerzenkörper erzielten einen Return on Investment von 21,63 Prozent und performten somit die Hämmer mit schwarzen Kerzenkörpern aus.

Welchen Einfluss das Volumen auf die Aussagekraft des Hammers hat, untersuchte Palmquist ebenfalls. Seine Berechnungen unterliegen dem 21-Tage-Durchschnitt des Volumens der Aktie wo das Umkehrmuster Hammer aufgetreten ist. Das Wertpapier musste in diesem Backtest mindestens ein Volumen von Durchschnittlich 100.000 Stück haben.

Hammer Volumen

Das durchschnittliche Volumen der vergangenen 21 Tage sollte unter einer Million Shares liegen.

Der Hammer gewinnt als Umkehrsignal an Bedeutung, wenn das Volumen um 160 Prozent höher ist, als am Vortag. Steve Palmquist leitet aus seinen Studien noch eine weitere wichtige Regel ab. Der Abstand vom Hoch zum Tief muss der größte der letzten fünf Tage sein.

Thomas N. Bulkowski war vor seiner Zeit als Trader und Buchautor Ingenieur. In seinem Standardwerk „Encyclopedia of Candlestick Charts“ untersuchte er in einem Zeitraum von 10 Jahren (01.08.1996 bis 25.08.2006) in allen Unternehmen aus dem S&P 500 103 verschiedene Candlestick-Muster. Als Bärenmarkt definierte er den Zeitraum 24.03.2000 bis 10.10.2002. Alle anderen Handelstage wurden als Bullenmarkt deklariert.

bären und bullenmarkt

Das Kerzenchartmuster Hammer wurde sowohl im Bullen- als auch im Bärenmarkt getestet. Der jeweilige Markt wurde als primärer Trend klassifiziert. Bulkowski untersuchte über 20.000 Hämmer und überprüfte neben einem Ausbruch nach oben auch den Ausbruch nach unten. Im Mittelpunkt dieses Abschnittes sollen die Ergebnisse der Breakouts „nach oben“ stehen, wenngleich der Vollständigkeit halber in den nächsten Tabellen alle Ergebnisse dargestellt werden.

Hammer Perfomance Backtest

Die besten Ergebnisse erzielte das Muster im Bärenmarkt.  Während der S&P durchschnittlich in der Zeit vom Tag des Ausbruchs bis zum Ende des Ausbruchtrends um 0,75 Prozent gestiegen ist, erreichten die getesteten Hämmer eine Performance von 9,44 Prozent. Im Median dauerte es bei den Breakouts nach oben zwei Tage bis das Hoch des Hammers überwunden wurde. Diesen Zeitpunkt definiert Bulkowski als Abschluss der Formation. Nach acht Tagen wurde im Median das Hoch der Aufwärtstrendbewegung erreicht. Das folgende Beispiel soll die Herangehensweise des Autors veranschaulichen.

Hammer-Bulkowski-Erklärung

Am 23. September 2004 befand sich der S&P 500 in einem Bullenmarkt und im Aktienchart bildete sich auf Tagesbasis ein Hammer heraus, dieser trat innerhalb einer Konsolidierungsphase auf. Am 24. September schloss die Kerze oberhalb des Höchstkurses vom Hammer des Vortages. Bulkowski würde ab diesem Tag die Performance bis zum Ende des Ausbruchstrends im Index S&P 500 und im Chart von IBM tracken. Acht Tage später erreichte die Kursbewegung ihren Höchstkurs. Das entspricht genau der Beobachtung von Bulkowski.

Am besten funktionieren tut der Hammer im ersten Jahresdrittel. Von Anfang Januar bis Ende April bewegten sich die Kurse im Bärenmarkt, nach Ausbruch des Hammers nach oben um durchschnittlich 12,12 Prozent.

Hammer Backtest Formationshöhe

Bulkowski ging noch einen Schritt weiter und untersuchte die Formationshöhe des Hammers. Im Bärenmarkt performte der Hammer besser als im Bullenmarkt. Besonders gute Ergebnisse erzielten große Formationen.

BIP Wichtig

Wichtig: Die Höhe der Formation wird errechnet, indem die Distanz vom Hoch zum Tief des Hammers ermittelt wird. Anschließend wird der Wert durch den Ausbruchskurs geteilt und mit 100 multipliziert. Liegt das Verhältnis oberhalb des Medians der Formationshöhe durch den Ausbruchspreis (siehe Tabelle), wird von einer großen Formation gesprochen.

Im angeführten Beispiel muss zur Ermittlung der Formationshöhe der Höchstkurs bei 84,27 US-Dollar vom Tiefstkurs bei 83,24 US-Dollar abgezogen, anschließend durch den Ausbruchskurs von 84,27 US-Dollar dividiert und mit 100 multipliziert werden. Da sich IBM zu diesem Zeitpunkt innerhalb eines Bullenmarktes bewegte und der Ausbruch nach oben stattfand, muss der Wert über 1,99 Prozent liegen damit es sich um eine hohe Formation handelt. Der Wert liegt bei 1,22 Prozent und deshalb handelt es sich um eine kleines Candlestickmuster.

BIP Vorteil

Wichtig: Aus den Daten von Bulkowski lässt sich eine Kurszielformel für den Hammer ableiten. Das Kursziel errechnet sich aus der Differenz vom Hoch bis zum Tief des Hammers multipliziert mit der prozentualen Anzahl der Ausbrüche, die das Kursziel aus dem Datenpool erreicht haben.

Im Anschluss daran wird der Ausbruchskurs vom zuvor errechneten Wert addiert oder subtrahiert. Im aufgeführten Beispiel beträgt die Hoch-Tief-Spanne 1,03 US-Dollar. Dieser Wert wird mit 0,88 multipliziert, da sich der Hammer in einem Bullenmarkt befindet. Das Ergebnis lautet 0,9064. Um das Kursziel nach oben zu erhalten, wird zum Hoch bei 84,27 US-Dollar die Zahl 0,9064 hinzuaddiert. Das Kursziel befindet sich im Bullenmarkt bei einem Ausbruch nach oben bei 85,18 US-Dollar. Bei einem Ausbruch nach unten muss vom Tief bei 83,24 US-Dollar die Zahl 0,9064 abgezogen werden. Das Kursziel würde sich dann bei 82,33 US-Dollar befinden.

Die Ergebnisse von Bulkowski beziehen sich alle auf Tagescharts. Der Hammer kann dessen ungeachtet auf allen Zeitebenen verwendet werden, zum Beispiel im Wochenchart. Die Formulierung „Wochenchart“ ist für Anfänger irritierend. Es handelt sich dabei nicht um einen Chart im Zeitfenster von einer Woche, sondern eine Kerze im Aktienchart entspricht genau einer Woche. Der Eröffnungskurs entspricht dem ersten Kurs vom Montag und der Schlusskurs dem letzten Kurs vom Freitag.

Die Quintessenz aus den Performance-Daten zum Umsatz lautet, dass der Hammer unter hohen Umsätzen deutlich bessere Ergebnisse erzielt als unter geringen Umsätzen. Die Renditen waren häufig um mehr als einem Prozent höher.

Hammer Umkehrrate

Im Bullenmarkt leiteten 93 Prozent der Hammer, welche am Folgetag durch einen höheren Schlusskurs bestätigt wurden eine Umkehrbewegung ein. Die Kurse stiegen innerhalb der Konsolidierung.

Im Bärenmarkt waren es 92 Prozent. Bulkowski schlussfolgerte daraus, dass der Aktionär Hammer nur in Abwärtskorrekturen handeln soll, wenn ein übergeordneter Aufwärtstrend vorliegt. Soweit möchte ich nicht gehen, denn über die Länge der Gegenbewegung sagt diese Tatsache nichts aus. Interessant sind die Ergebnisse von Bulkowski zu den Farben des Hammers. Muster mit einem weißen Körper leiteten in 67 von 100 Fällen eine Umkehr im übergeordneten Aufwärtstrend ein. Über die erzielte Performance sagt dies aber nichts aus, infolgedessen widmet sich der nächste Abschnitt den erzielten Performances.

Hammer Farbe

Gesetzt den Fall, dass nach dem Ausbruch eine Eröffnungslücke im Bärenmarkt auftritt, erzielte der Hammer die beste Performance. Das Gap stellt das aussagekräftigste Bestätigungssignal dar. Am schlechtesten schloss der höherliegende Schlusskurs in der Folgeperiode ab.

Bereits zuvor wurde in aller Ausführlichkeit der gleitende Durchschnitt behandelt. Bulkowski fand heraus, dass Ausbrüche unterhalb des 50-Tage-GD sowohl im Bullen- als auch im Bärenmarkt besser performten als oberhalb des 50er SMAs.

Im übergeordneten Abwärtstrend erzielten, die durch den Hammer eingeleiteten Ausbrüche eine durchschnittliche Rendite von 10,46 Prozent. Steve Palmquist schlussfolgerte aus seinen Ergebnissen, dass die Farbe des Hammers nicht signifikant sei. Die Ergebnisse von Bulkowski lassen im ersten Moment ähnliches erahnen, denn die Hämmer mit einem weißen Körper erzielen zwar in Bullenmärkten bessere, dafür in Bärenmärkten schlechtere Renditen.

BIP Wichtig

Wichtig: Werden die Performance-Ergebnisse mit den zuvor besprochenen Umkehrraten kombiniert, dann verschiebt sich die Entscheidung zugunsten der weißen Hämmer, denn diese besitzen in beiden Märkten deutlich höhere Umkehrraten. 

Der Hammer in der Praxis

Im Oktober 2011 setzte der DAX seine Aufwärtsbewegung fort, nachdem er einige Monate zuvor von knapp 7.500 Punkten auf 5.000 Punkte gefallen war. Im September 2012 tangierte der Leitindex abermals die Marke von 7.500 Punkten und deshalb bezeichne ich diese Phase als Bullenmarkt. Die Identifizierung des primären Markttrends gibt erste Hinweise darauf, welche Renditen beim Auftauchen eines Hammers zu erwarten sind. In diesem Beispiel wird die langfristige Perspektive eingenommen.

Dementsprechend werden die Beispiel-Charts mit Hilfe von Wochencharts dargestellt.

aktien vw

Bei den Vorzugsaktien der Volkswagen AG wurde in der vierzigsten Kalenderwoche ein Hammer auf Wochenbasis erzeugt. Der Aktienkurs befand sich in dieser Zeit in einer mehrmonatigen Konsolidierungsphase eines übergeordneten Aufwärtstrends. Die Stimmung der Aktionäre war dennoch bullish.

Im Chart des Automobilkonzerns wurden die Bollinger Bänder mit der Parametrisierung (20/2) und der MACD mit der Konfiguration (12/26/9) eingezeichnet. Der Hammer reichte mit seinem unteren Schatten tief bis ins untere Bollinger Band herein.

Hammer-Chart-VolkswagenVorzüge

Der Hammer hat einen großen unteren und einen kurzen oberen Schatten. Er kommt der Idealvorstellung von Palmquist sehr nah. Bulkowski unterstrich, dass ein weißer Hammer die Aussagekraft der Umkehrrate stützt. Auch wenn Bulkowski und Palmquist ihre Studien auf Tagesbasis durchführten, besitzen Ihre Ergebnisse auf Wochenbasis eine gewisse Relevanz.

BIP Vorteil

Wichtig: Bulkowski empfiehlt in seinem Buch, ausschließlich weiße Hammer unterhalb des Gleitenden Durchschnitts 50 zu handeln. Diese Prämissen wurden in diesem Beispiel erfüllt. Das Volumen ist in dieser Woche stark angestiegen. Ein weiteres Indiz dafür, dass in diesem Moment tatsächlich eine Umkehr eingeleitet wird.

Aus dem Chart wird ersichtlich, dass der Hammer das untere Bollinger Band berührt. Im Kapitel zum Bollinger Band wurde eine Berührung des unteren Bandes als Trendumkehr interpretiert. In den nächsten Monaten wurde der Abstand zwischen der MACD- und der Trigger-Linie immer kleiner, sodass die die Balken des Histogramms ebenfalls abflachten. Schließlich generierte der MACD ein Kaufsignal und untermauerte damit die vorangegangenen Umkehrsignale. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, hätte der Anleger in die Vorzüge der Volkswagen AG investieren können. Ein Verkauf der Position hätte im Januar/Februar 2012 stattfinden können, als der Kurs das obere Bollinger Band berührte und der MACD ein Verkaufssignal auslöste.

Der Hammer als Umkehrsignal lässt sich gut mit anderen Indikatoren kombinieren. Die Verwendung der Bollinger Bänder als zweites Hilfsmittel zur Visualisierung und der MACDs als Bestätigung der Trendumkehr ist hilfreich.

„Trading ist ein Geschäft, das davon handelt, im Wasser zu bleiben.“ Joe Ross


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